Tokio ist eine dieser seltenen Städte, die wirklich für Familien mit Kindern jeden Alters funktioniert, von Kleinkindern, die mit erstaunlicher Leichtigkeit durch die Bahnen kommen, bis zu Teenagern, die in Akihabara oder Harajuku versinken. Die Stadt belohnt die Neugierigen, mit Orten wie Yanaka Ginza, einer Einkaufsstraße aus der Showa-Ära, die nichts mit dem modernen Tokio zu tun hat, eine Zugfahrt entfernt von DisneySea. Für Ramen-Abende lässt euch Ichiran in Shibuya jeden seine eigene Schüssel am Automaten zusammenstellen, ein Hit in jedem Alter. Ein praktischer Tipp, der alles verändert: richtet die Suica auf eurem Handy vor der Landung ein, dann tappt ihr ab Ankunft sofort in Bahnen und Convenience Stores. Der Tokio-Guide von FamiVentura bietet 15 Empfehlungen für Aktivitäten, Essen, Geheimtipps und Ausflüge, dazu 2-Tages- und 5-Tages-Reisepläne und einen Vierteführer für die Wahl der Unterkunft.
Ichiran beseitigt die Reibung des Gruppenessens, indem jedem sein eigener Raum und seine eigene angepasste Schale gegeben wird. Die Ticketmaschine handhabt die Sprachlücke. Die Brühe kommt genau wie bestellt. Kleinkinder teilen aus der Schale eines Elternteils mit getrennten einfachen Nudeln, Kinder füllen Bestellformulare mit methodischem Engagement aus, Teenager schätzen das System für das, was es ist. 24 Stunden geöffnet.
Während Nebenzeiten für den einfachsten Zugang besuchen. 14 bis 17 Uhr werktags ist verlässlich ruhig.
Die Ticketmaschine am Eingang akzeptiert Bargeld und Karte. Das Ticket vor dem Hinsetzen holen.
Brühenintensität 'normal' und Schärfe 'keine' ist die Grundbestellung für Erstprobierer.
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Tokyo Ramen Street (Tokyo Station)
Acht Ramenstile in einem einzigen Korridor unter Tokyo Station. genug Vielfalt, dass keine Vorliebe unerfüllt bleibt. Kleinkinder teilen aus milderen Optionen, Kinder und Teenager wählen selbständig. Die Lage macht es praktisch vor oder nach jeder Zugfahrt vom Bahnhof.
Werktags zwischen 14 und 16 Uhr besuchen für die kürzesten Schlangen und bequemste Erfahrung.
Den vollen Korridor erst ablaufen, um alle acht Karten zu lesen, bevor ihr euch auf einen Laden festlegt.
Kleine Portionen sind meist auf Anfrage verfügbar. nützlich beim Managen von Kleinkindern oder beim Vergleichen mehrerer Läden.
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Hamazushi Conveyor Belt Sushi (Takadanobaba)
Das Förderband demokratisiert die Sushiauswahl. jeder greift, was er will, im eigenen Tempo, ohne dass jemand für den Tisch bestellen muss. Kleinkinder werden zu Tamago und Lachs gelenkt, Kinder stapeln Teller, Teenager verfolgen Wert versus Qualität. Das Touchpanel handhabt spezielle Anfragen. Bei 100 Yen pro Teller überrascht die Rechnung selten jemanden.