Santa Monica
Santa Monica ist das, was entsteht, wenn ein Strandort einfach schön ist und sich dafür nicht entschuldigt. Breiter Sandstrand, der bekannte Pier mit Fahrgeschäften und Cafés, dahinter baumgesäumte Wohnstraßen, auf denen man bequem zu Fuß unterwegs ist. Der Pico Boulevard und die Main Street bieten Läden und Restaurants ohne die Kommerzialisierung von Venice. Die Strandkultur hier ist offen und einladend: Einheimische Familien und Touristen mischen sich, ohne dass jemand eine Show abliefert. Kinderwagentaugliche Wege säumen den Strand, und Muscle Beach ist unterhaltsam anzuschauen, ohne dass man mitmachen muss. Das Wetter ist konstant herrlich. Der Haken: Es ist teuer, und die Sommermengen sind real. Geht früh morgens oder nach 16 Uhr, um den Mittagsansturm zu vermeiden. Parken in der Innenstadt kostet, am Strand ist es günstiger, wenn ihr vor 9 Uhr ankommt. Viele LA-Erstbesucher übernachten hier, weil es einfach funktioniert: Strandatmosphäre ohne Snobismus, gute Restaurants ohne Dünkel, verlässlicher Californian Sunshine. Fast zu angenehm, weshalb manche das Gefühl haben, etwas zu verpassen. Haben sie aber nicht.