Rom ist auf eine Weise geschichtet, die für jedes Alter anders ankommt: Kleinkinder planschen auf den Piazzas, während ältere Kinder sich am Kolosseum und Forum Romanum wirklich auf 2.000 Jahre Geschichte einlassen. Das Viertel Monti zwischen Kolosseum und Via Nazionale hat efeubewachsene Seitenstraßen mit lokalen Cafés und Handwerksläden, die nichts mit dem Touristenzentrum zu tun haben. Ein Teller Cacio e Pepe in einer alten Trattoria, Pasta, Pecorino Romano und gemörserter schwarzer Pfeffer, ohne Sahne, ist eines der einfachsten und besten Gerichte der Stadt. Ladet euch Citymapper oder Moovit für Echtzeit-Tram- und Bus-Tracking, denn Roms Nahverkehr bewegt sich schnell, aber nicht immer vorhersehbar. Der Rom-Guide von FamiVentura bietet 15 Empfehlungen pro Kategorie, 2-Tages- und 5-Tages-Reisepläne, einen Vierteführer und einen Survival-Guide, damit ihr euch reibungslos durch die Stadt bewegt.
Praktische Tipps, die dich vor Anfängerfehlern bewahren
Metro und ÖPNV-Apps (Citymapper, Moovit)
Roms öffentlicher Nahverkehr ist schnell, aber chaotisch. Citymapper oder Moovit herunterladen (beide kostenlos) für Echtzeit-Verfolgung von Straßenbahn und Metro. Google Maps funktioniert, aber diese Apps kommen besser mit Roms Komplexität zurecht. Die Metro-Linien A und B sind die Hauptlinien; das Straßenbahnnetz ist weitverzweigt. Wer früh am Tag aufbricht, macht in der Regel die bessere Erfahrung. Für saisonale Angebote oder besondere Verbindungen vorher nachschauen.
Tageskarte (Roma Pass): 21 EUR (unbegrenzter Nahverkehr und Museumsrabatte)
Auf Taschendiebe in überfüllten Bussen 40 und 64 achten (berüchtigt); Wertsachen vorne tragen
Ticket beim Einsteigen entwerten (Geräte an den Eingängen)
Kinder unter 10 Jahren kostenlos; ermäßigte Fahrkarten für 10–17-Jährige erhältlich
TransportationAppsNavigationEssential
Navigations-Apps und Offline-Karten (Maps.me)
Maps.me für die Offline-Navigation herunterladen. Roms Straßen sind labyrinthisch; Karten, die ohne Datenverbindung funktionieren, sind unverzichtbar. Rom und die Umgebung vorab herunterladen. Funktioniert einwandfrei ohne Internet. Jeder entdeckt hier andere Dinge – früh morgens oder am späten Nachmittag ist weniger los. Wichtige Orte als Lesezeichen markieren und Mitarbeiter oder Einheimische nach persönlichen Lieblingsorten fragen.
Tipps
Die Region Rom in Maps.me zu Hause herunterladen
Offline-Karten funktionieren auch ohne Datentarif
Wichtige Orte (Hotel, Hauptsehenswürdigkeiten) als Lesezeichen markieren
GPS des Smartphones funktioniert ohne Daten; nur Ortungsdienste einschalten
Genauer und praktischer als Papierkarten
NavigationOfflineAppsEssential
Währung, Geldautomaten und kontaktloses Bezahlen
In Italien wird mit EUR bezahlt. Geldautomaten (Bancomat) gibt es überall. Kontaktloses Bezahlen (Kreditkarte per Tap) wird in den meisten Restaurants und Geschäften akzeptiert. Etwas Bargeld dabeihaben (50–100 EUR) für kleine Händler, Märkte und Trinkgelder. Kartenbetrug ist seltener als in den USA, trotzdem Wertgegenstände im Blick behalten. Wer früh aufbricht, hat meist die bessere Erfahrung – und wer langsamer macht, entdeckt oft die schönsten Details.
Tipps
Bank vor Reiseantritt über den Aufenthalt informieren, um Sperrungen zu vermeiden
Geldautomaten in Bahnhöfen und Hauptstraßen; selten mehr als 50 m Fußweg
Straßenhändler verlangen oft Bargeld; 50–100 EUR Bargeldpuffer einplanen
Trinkgeld: Betrag aufrunden oder 5–10% für guten Service (freiwillig)
Märkte und manche kleinen Trattorien nur bar; fragen mit 'Accettate carte?' (Nehmen Sie Karten?)
MoneyCurrencyATMPayment
+7 weitere Überlebenstipps
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Taschendiebstahl in überfüllten Verkehrsmitteln verhindern
Metro-Linie A und die Busse 40, 64 und 23 sind bekannte Hotspots für Taschendiebstahl. Wertsachen in der vorderen Hosentasche oder in einer gesicherten Tasche vor dem Körper tragen. Handy oder Geldbörse nie auf dem Schoß liegen lassen. Auf aggressive Bettelei und Ablenkungsmanöver in überfüllten Fahrzeugen achten. Wer mindestens eine Stunde einplant, bekommt ein echtes Gefühl für die Lage. Mehrfachbesuche enthüllen Schichten, die man beim ersten Mal leicht übersieht.
Tipps
Rucksack in vollen Bussen und der U-Bahn vor dem Körper tragen
Geldbörse in die vordere, nicht in die hintere Hosentasche
Handy in der Hand oder in einer Reißverschlusstasche; nie offen zeigen
Stoßzeiten meiden (8–9 Uhr und 17–19 Uhr) wenn möglich
Leere Züge sind besser als volle; Diebe arbeiten in Menschenmassen
Bei Diebstahl bei den Carabinieri (Polizei) anzeigen erstatten für die Versicherung