Berlin ist mit Kindern wirklich gut machbar, auch weil nach der Wiedervereinigung viel Freiraum in die Stadt eingeplant wurde, und Viertel wie Prenzlauer Berg haben ein entspanntes, lokal geprägtes Familienflair mit Spielzeugläden und Buchhandlungen an jeder Ecke. Für ein Essen, das den Prenzlauer Berg verkörpert, ist Zur Haxe laut, voll mit Antiquitäten an den Wänden und serviert die Art deftiger deutscher Küche, die für jedes Alter passt. Der Prinzessinnengarten in Neukölln ist ein aktiver Gemeinschaftsgarten, in dem Familien tatsächlich in der Erde graben und Gemüse ernten dürfen, ein willkommener Reset nach Museen und Denkmälern. Ladet die BVG-Tickets-App, dann kauft ihr Tickets direkt am Handy ohne Stress an den Automaten. Der Berlin-Guide von FamiVentura bietet 15 Empfehlungen pro Kategorie, 2-Tages- und 5-Tages-Reisepläne, einen Vierteführer und einen Survival-Guide für eine Stadt, in der sich Geschichte und Alltag wie nirgendwo sonst mischen.
Verborgene Schätze, die die meisten Touristen nie finden
Computerspielemuseum
Das Computerspielemuseum funktioniert für unterschiedliche Altersgruppen, weil verschiedene Hardwaregenerationen für jedes Ende des Spektrums etwas anderes bedeuten. Was für Teenager Retrogeschichte ist, ist für jüngere Kinder völlig neu, ein Spiel von 1982 trägt keine Nostalgie, wenn man es noch nie gesehen hat, was es interessanter macht, nicht weniger. Die interaktiven Bereiche geben allen etwas zum Anfassen, und die Ausstellungstexte liefern Kontext für alle, die ihn wollen. Zwei bis drei Stunden decken das Museum ohne Hetzen ab.
9 Euro Erwachsene, 5 Euro Kinder 6-17, frei für unter 6. Familienticket erhältlich.
Dauer
2 bis 3 Stunden
Buchung erforderlich
Nein
Tipps
2,5 bis 3 Stunden einplanen: rund eine Stunde für die Ausstellung oben und 1 bis 1,5 Stunden für den Spielbereich unten.
Werktagsnachmittage sind merklich ruhiger. Samstagnachmittag ist am vollsten.
U5 bis Weberwiese, fünf Minuten Fussweg an der Karl-Marx-Allee. Familientickets an der Kasse erhältlich.
DrinnenKulturellLehrreichTech focusedInteraktiv
Erkundung des Kalten Krieges auf dem Teufelsberg
Der Teufelsberg lohnt sich mit Guide, weil das Gelände konkret ist: keine allgemeine Geschichte des Kalten Krieges, sondern die Geschichte einer einzigen Abhörstation auf einem Schutthügel, in der Geheimdienstanalysten 30 Jahre lang Funkverkehr quer über den Eisernen Vorhang hinweg auffingen. Jüngere Kinder beschäftigt das körperliche Erkunden: Hügel, Ruinen, die Wucht der Graffiti. Teenager profitieren stärker von der geführten Geschichte. Beide profitieren von der Aussicht oben, die die Geografie der Stadt im Kalten Krieg räumlich verständlich macht.
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Skatehalle Berlin auf dem RAW Gelände
Die Skatehalle funktioniert als gemeinsamer Besuch nur, wenn jüngere Gruppenmitglieder schon skaten, die Halle ist auf erfahrene Fahrer ausgelegt, nicht auf Anfänger. Teenager können den ganzen Komplex nutzen, Kinder mit Skating-Erfahrung den Streetcourse-Bereich. Die Vert-Rampe ist nur für Profis. Zwischen Sessions bietet das umliegende RAW-Gelände mit Studios, Wandbildern und Aussenbars genug, um Nicht-Skater zu beschäftigen. Vor dem Kommen den Sessionplan prüfen, die Halle ist nicht immer für allgemeines Skaten offen.
Zeiten variieren je nach Session, Zeitplan auf der Website prüfen. 363 Tage im Jahr offen.
Preis
Sessionpreise rund 5-10 Euro. Aktuelle Preise auf der Website prüfen.
Dauer
2 bis 4 Stunden
Buchung erforderlich
Nein
Tipps
Sessionverfügbarkeit auf der Skatehalle-Website bestätigen, offene Sessions laufen nicht immer, und Vorausbuchen vermeidet einen umsonst gefahrenen Weg.
Das umliegende RAW-Gelände bietet Nicht-Skatern Beschäftigung, während die Skater auf der Fläche sind.
S-Bahn Ostkreuz an den Linien S3, S5, S7, S9. Der Eingang an der Revaler Strasse ist der direkteste zur Skatehalle.